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Konventionelle Lebensmittel - Gentechnik & Co


Obst und Gemüse aus konventionellen Anbau - frisch, knackig, giftig?

Krebserregende Erdbeeren und Stresshormone im Steak, Rattengene im Salat und Weintrauben mit Nebenwirkungen.

Das ist nicht etwa ein Zitat aus einem Psycho-Thriller - nein, das ist eine treffende Beschreibung der im Supermarkt um die Ecke erhältlichen Produkte. Immer wieder werden Grenzwerte, z.B. für Pestizide bei Obst und Gemüse überschritten. Masttiere werden mit Antibiotika und genmanipuliertem Futter gemästet und unter oft schlimmen Bedingungen geschlachtet. Die von den Tieren dabei freigesetzten Stresshormone machen das Fleisch zäh. Konventionelle Salate sind, besonders im Winter, hoch mit Nitraten belastet. Nitrat selbst ist zwar relativ ungiftig, es kann sich jedoch im menschlichen Verdauungssystem in Nitrit und in Nitrosamine umwandeln. Nitrosamine zählen zu den stärksten Krebs erzeugenden Stoffen und sind ein Risikofaktor für Magen- und Blasenkrebs.

Diese Aufzählung könnte man noch stundenlang fortsetzen - wenn Sie mehr dazu wissen möchten, schauen Sie sich unsere Info-Seiten zur Gentechnik an und besuchen Sie das Greenpeace-Einkaufsnetz.

 

Warum B I O ?

  • Kein Einsatz von Pestiziden und daher keine aktive Belastung von Lebensmitteln durch gesundheitsgefährdende Spritzmittel.
  • Es werden keine Klärschlämme oder Mülldünger im Pflanzenbau oder in der Tierfütterung eingesetzt. Lebensmittelskandale wie etwa Dioxinskandale sind daher im Ökolandbau ausgeschlossen. Durch das prinzipielle Verbot von Tiermehlverfütterung wird davon ausgegangen, dass Fleisch aus ökologischer Viehzucht BSE-frei ist.
  • Ein prophylaktischer Einsatz von Medikamenten in der Tierhaltung, sowie die Verwendung von Leistungsförderern ist im Ökologischen Landbau verboten. Der Verbraucher kann an der Fleischtheke sicher sein, dass im Biofleisch keine Antibiotika- oder Hormoncocktails enthalten sind.
  • Ökologischer Landbau ist praktizierter Umweltschutz. Da die Verwendung gesundheitsschädlicher Dünge- und Pflanzenschutzmittel verboten ist, werden keine Schadstoffe ins Grundwasser eingewaschen. Dadurch wird eine Belastung von Trinkwasser durch gesundheitsgefährdende Spritzmittel verhindert.

Quelle: Greenpeace, Schrot & Korn